„Es hängt von Dir ab, ob Du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst“
Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner des TuS Sillenstede. Statt Bilder
oder animierter Videos schreibe ich lieber ein paar Zeilen um das Jahr
2018 Revue passieren zu lassen und das Jahr 2019 mit großen Erwartungen
zu begrüßen.
Unser 2018 lässt sich mit Wörtern wie durchwachsen, ruhig, wechselhaft,
aber auch mit den Schlagwörtern wie Euphorie, Wille und Konstanz
beschreiben. Wie jeder von uns mit Höhen und Tiefen in seinem Leben
konfrontiert ist, so musste auch unsere Blau/Gelbe sportliche Heimat
viele Aufgaben lösen und wusste jede Hürde mit Bravour zu nehmen. Unser
Zusammenhalt kennt keine Grenzen, dieses zeigte uns auch das
abwechslungsreiche Jahr 2018.
Vielen Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer für Ihren großen Einsatz rund um unsere Blau/Gelbe Welt, die dadurch unseren Mitgliedern Ihre Ausübung des Hobbys und geliebten Sports ermöglichen.
Voller Elan, Motivation, Ideenreichtum und vor allem mit unserer
unnachahmlichen Blau/Gelben Leidenschaft aufgefüllten Tank sind wir
bereit “Kilometer zu fressen“ und stellen uns erwartungsvoll den neuen
Projekten, Aufgaben, Ideen und der weiterführenden Sicherstellung der
zukunftsfähigen (sportlichen) Infrastruktur für unser Dorf und Verein.
Wir haben viel vor, unser Motor läuft gerade erst warm. Friesland ist
Blau/Gelb 🙂
Ich wünsche Euch und Euren Familien das Beste für 2019 und hoffe, dass
wir alle bei bester Gesundheit das Jahr 2019, als Motor, erfolgreich zu
einem fantastischen Jahr machen werden.
„Wir starten gemeinsam und kommen gemeinsam wieder an“.
Unter diesem Motto rufen wir alle bisherigen Teilnehmer und auch
diejenigen, die sich unserer Gruppe anschließen möchten, auf, mit uns in
die neue Saison 2018 zu starten.
Saisonbeginn war am Dienstag, 24. April 2018
Der Start für die nächste Ausfahrt ist am Dienstag, 08. Mai 2018, um 18:00 Uhr (= neu!!).
Treffpunkt ist der Parkplatz bei der Turnhalle Sillenstede.
Wir fahren eine Strecke von etwa 30 Kilometern mit einer Pause nach
etwa einer Stunde Fahrzeit (das kann auch mal bei einem Eis-Café sein).
Zu Beginn der Saison fahren wir weniger, denn nach der langen
Winterpause ist erst einmal eine „Aufwärm-Runde zum Einfahren“ angesagt.
Wir fahren mit normalen Tourenrädern. E-Bike-Fahrer sind herzlich
willkommen! Achtet darauf, dass der Akku geladen ist, und auf die
Verkehrssicherheit. Helm ist erwünscht.
Wir wünschen uns gutes Wetter und immer Wind im Rücken!
Ein dreifaches „Gut-Ped“, mit TuS-sportlichen Grüßen Jørgen
Höhepunkt der Saison war unsere Tagestour unter dem Motto: „Durch die
Krummhörn und entlang des Leybucht“ am Sonnabend, 03. September 2016. Um
9.00 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz am Fähranleger in Norddeich
zu einer Radtour mit einer Streckenlänge von ca. 70 km (mit ausreichend
Pausen zwischendurch), die Ingegerd und Jørgen ausgearbeitet hatten.
Von Norddeich aus fuhren wir südwärts nach Norden zum Café „Remmers“, wo uns ein reichhaltiges Frühstück erwartete.
Anschließend radelten wir ostwärts, kamen an der Lütetsburg vorbei und
wandten uns in Hage südlich Richtung Marienhafe, wo wir unter den Augen
von Klaus Störtebeker eine Pause einlegten. Von dort ging es kreuz und
quer – immer der Route „Mit Rad up Pad“ entlang – durch die Krummhörn
zum „Mühlencafé“ in der roten Mühle in Greetsiel. Dort war zur Stärkung
eine Pause für Kaffee oder Tee mit leckerem Kuchen oder Eis eingeplant.
Hier in Greetsiel war auch Zeit, um in den kleinen Läden zu stöbern und
vielleicht auch etwas zu kaufen. Leider war die Zeit viel zu kurz, so
dass unsere Mitradlerinnen unisono meinten, da fahren wir noch einmal
hin.
Von Greetsiel ging es dann außendeichs entlang des Leybucht-Polders,
immer mit Blick auf das Wasser durch Schaf- und Kuhherden zurück nach
Norddeich
Anschließend fuhren wir zurück nach Sillenstede.
Jetzt, in den Monaten außerhalb der Saison, treffen wir uns jeweils am
1. Dienstag im Monat um 20.00 Uhr bei Heinz Warner im „Kiebitznüst“, da
gibt es dann auch ein weihnachtliches Essen und natürlich die Kohlfahrt!
Die Termine werden demnächst bekannt gegeben.
Gutes Wetter, immer Wind von hinten und „Ein dreifaches Gut-Ped“!
Was soll ich sagen die Geschichte Flutlichtanlage ist ein Kapitel für
sich. Mit den Sillenstedern kann man das ja machen. Aber mehr wollen wir
dazu nicht sagen.
Der Termin für den Aufbau war sehr kurzfristig! Das Problem war das der
TuS mit sehr mit sehr vielen Eigenleistungen an der Sache beteiligt
war. Und so kam es wie es kommen musste, auf einmal der Anruf, morgen
kommt die Flutlichtanlage. Somit war es schwer spontan freiwillige
Helfer zu finden. Aber geht nicht gibt es nicht! Nachdem die Masten von
einer Firma aufgestellt wurden, mussten diese auch noch angeschlossen
werden. Die meiste Arbeit und Planung hat Kalli in die Hand genommen, da
er mit seiner Firma die Kabelverlegung und die Graben aushebung mit
einem Bagger übernommen hatte.Trotzdem musste noch viel von den Helfern
durch Handarbeit erledigt werden.
Es mussten von Hand noch Baumwurzeln entfernt werden. Danach wurde mit
allen das Kabel in den Graben eingeführt. Da wir gerade so einen Graben
um den Platz hatten, haben wir noch dazu eine Maulwurfsperre eingebaut.
Der Bagger hat den Graben dann wieder zugeschoben. Die Feinheiten wurden
dann von uns übernommen, die restliche Erde eingeharkt und die
Grassoden eingesetzt. Die alten Flutlichtmasten wurden abgesägt und
entsorgt. Zudem hatten wir auch noch einen Steiger da, damit haben wir
es uns nicht nehmen lassen alle Bäume und Hecken rund um den Platz zu
beschneiden. Zum Schluss sah alles super aus und hat richtig Licht
gebracht!
Aber wie immer bei uns ohne unsere Großen Helfer ist das alles nicht möglich!
Na das war ja wieder ein Ding für sich. Weil natürlich auch bei dieser
Aktion wieder sehr viel Eigenleistung gefragt war. Nachdem die Zaunbauer
den alten Zaun abgebaut haben, hatten wir genau ein Wochenende Zeit um
ca. 15 Bäume zu fällen, klein zu sägen und zu entsorgen. Diesmal waren
wir wirklich nur sehr wenige Helfer, da hieß für alle, es musste Freitag
bis Sonntag durchgearbeitet werden. Aus den Sträuchern die übrig
geblieben sind wurde ein Zaun hinter dem Tor in Richtung Weide bebaut.
Aber wir haben es wieder geschafft und durch eine weitere Aktion unseren
Fussballplatz verschönert und was soll ich sagen, die nächsten Projekte
und Ideen von den 2. Herren sind auch schon in Planung. Was wir in
einem Jahr alles auf die Beine gestellt haben und das neben den anderen
Veranstaltungen die auch noch geplant und ausgeführt werden mussten, ist
schon der Wahnsinn.
Der Tus Sillenstede ist trotz seinen hohen Alters nicht eingeschlafen!
Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt und es war doch eine
ziemlich verregnete Saison – die Anzahl der Dienstagabende, an denen wir
gefahren sind, lässt sich gut an den Fingern abzählen…
Entschädigt hat uns dafür das Wetter an unserer Tagestour unter dem
Motto: „Durch Schwarzes Brack und Harlebucht“ am Sonntag, 02. August
2015. Um 9.00 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz an der Grundschule in
Sillenstede zu einer Radtour mit einer Streckenlänge von ca. 70 km (mit
ausreichend Pausen zwischendurch), die Ingegerd und Jørgen
ausgearbeitet hatten.
Runter von der Geest fuhren wir durch die früheren Hafenorte Dykhausen
und Neustadtgödens zum Hofcafé „Horster Grashaus“, wo uns ein wirklich
reichhaltiges Frühstück erwartete.
Anschließend radelten wir entlang des alten „Friesischen Heerwegs“
Richtung des früheren Amtes Friedeburg, verließen das seit 1615
eingedeichte „Schwarze Brack“ und kamen durch die bis ins 15.
Jahrhundert bestandenen Inseln Asel und Eggelingen in der ehemaligen
„Harlebucht“.
Weiter ging’s durch die Altmarsch, dort war zur Stärkung in
Hohenkirchen eine Pause für Kaffee oder Tee mit leckerem Kuchen oder Eis
eingeplant.
Anschließend fuhren wir zurück nach Sillenstede.
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Jetzt, in den Monaten außerhalb der Saison treffen wir uns jeweils am
1. Dienstag im Monat um 20.00 Uhr bei Heinz Warner im „Kiebitznüst“, da
gibt es dann auch ein weihnachtliches Essen, das am 08. Dezember 2015
stattfinden wird, und natürlich die Kohlfahrt!
Gutes Wetter, immer Wind von hinten und „Ein dreifaches Gut-Ped“!